Private Rentenversicherung

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Private Rentenversicherung - früh mit der Altersvorsorge beginnen!In den vergangenen Monaten ist – wohl auch im Zuge der Finanzkrise – die Sparquote der Deutschen für die Altersrückstellung recht deutlich gesunken. Laut einer Studie der Postbank sparten die Deutschen Ende 2008 für die private Rentenversicherung noch rund 188 Euro Im Monat. Ein Jahr zuvor lag dieser Wert noch bei knapp über 200 Euro. Umgekehrt erachten 41 Prozent der Bundesbürger die gesetzliche Rente für unzureichend. Klar ist wohl Folgendes: Wer auch im Alter noch den Lebensstandard genießen will, den er während seiner Berufstätigkeit genießen darf, der sollte sich auf die gesetzliche Rente nicht verlassen. Zur Zeit deckt die gesetzliche Rente noch ca. 70 Prozent des früheren Einkommensniveaus eines Rentners. Dieser Wert dürfte weiter zurückgehen. Wer somit die immer größer werdende Versorgungslücke in diesem Zusammenhang ausgleichen will, der muss eine private Vorsorge initiieren. Die Angebote zur privaten Altersvorsorge sind indes weit gestreut.

Tipps für die private Rentenversicherung

Wer dem Risiko entgehen will, sich im Alter stark einschränken zu müssen, der sollte ein paar Regeln beachten, wenn es um die private Vorsorge für’s Alter geht. Zum einen liegt eines auf der Hand: Wer früh anfängt zu sparen, wird im Alter mehr davon haben und außerdem eine im Schnitt deutlich geringere monatliche Belastung auf sich nehmen müssen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Wertverlust des Geldes im Zeitverlauf. Anders ausgedrückt: Ein Euro heute wird in zwanzig Jahren deutlich weniger Kaufkraft besitzen. Achten Sie insofern auf eine dynamische Anpassung Ihrer Sparquote um diese Inflationsverluste ausgleichen zu können. Und: Wenn Sie noch jung sind, können Sie je nach Risikotyp Ihre private Rentenversicherung etwas streuen und einerseits eine sichere Anlageform wählen, die auch noch Steuervorteile bringt (wie etwa die Rürup Rente) und andererseits einen Teil Ihrer Vorsorge auch auf etwas riskantere, dafür aber möglicherweise renditestärkerere Anlageformen setzen, wie etwa die fondsgebundene Rentenversicherung. Der Grund liegt darin, dass jüngere Menschen sozusagen noch „mehr Zeit bleibt“ die entstandenen Dellen in der Versorgung, bzw. Verluste im Zuge einer misslungenen Anlagestrategie auszugleichen. Grundsätzlich sollte man jedoch – egal ob jung oder alt – das Portfolio (also die Mischung seiner Anlagen) stets im Auge behalten. Hier sollte niemals ein Überhang an riskanten Wertanlagen vorliegen!

Formen der Einzahlung

Bei der klassischen Form einer privaten Rentenversicherung nimmt der Versicherte monatliche Einzahlungen über einen langen Zeitraum vor. Hierbei kann grundsätzlich unterschieden werden zwischen der fondsgebundenen Rentenversicherung, der Riester Rente und der Rürup Rente. Wie bereits erwähnt, ist die fondsgebundene Rentenversicherung u.U. die etwas riskantere Form der privaten Rentenversicherung, weil der Versicherungsnehmer hierbei stärker an der Marktenwicklung partizipiert (im positiven wie im negativen Sinne). Die Rürup Rente ist für Selbständige und Freiberufler gedacht, die keinen Anspruch auf Riester-Förderung haben. Hier liegt der Vorteil ganz klar auf Seiten der Steuerersparniss. Die Riester Rente wiederum ist eine gute Form der privaten Rentenversicherung für alle Berufstätigen – Sie bekommen zusätzlich zu Ihrer privaten Geldanlage noch eine Förderung vom Staat erteilt. Eine besondere Form stellt zudem die britische Rentenversicherung dar, die stärker in Aktien investiert, damit risikoreicher ist, sich dadurch aber auch ertragsreicher ausgestalten kann.

Formen der Auszahlung

Hierbei ist zu unterscheiden zwischen der klassischen monatlichen Rente und der Einmalzahlung. Meist kann zwischen beiden Formen bei Vertragsabschluss gewählt werden.

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Gepostet von admin am 25 Mrz, 2009 in der Kategorie Private Rentenversicherung. Die Antworten zu diesem Eintrag können mit dem RSS 2.0 Feed verfolgt werden. Sie können einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback von ihrer eigenen Seite setzen.

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